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Jede Verbindung ist einzigartig – und darf genauso verabschiedet werden

Es gibt Menschen, die sehen ihr Tier als Familienmitglied, als treuer Freund, als Stütze, als Begleiter.

 

Tagtäglich kümmert man sich, macht sich Sorgen, freut sich über die bloße Anwesenheit, gibt horrende Summen aus, hat den Tierarzt auf Kurzwahl, ist in whatsapp- oder facebook-Gruppen.

 

Bei alltäglichen Entscheidungen ist der erste Gedanke immer beim Tier.

 

Ich bin so ein Mensch. Schuldig im Sinne der Anklage :)

 

Und wenn dieser treue Freund stirbt, dann verändert es so viel.

Und gleichzeitig spiegelt die Gesellschaft, dass es "doch nur ein Tier war".

 

Zu Lebzeiten wurde es vielleicht noch toleriert, dass der Hund oder die Katze oder das Pferd zur Familie gehört...

Dass das Handy voll ist mit Bildern und Videos...

Dass sich die Gesprächsthemen untereinander genauso anhören, wie bei frisch gebackenen Eltern auf einem Kinderspielplatz...

 

Aber sobald dieses Familienmitglied stirbt, halten viele einen würdigen Abschied für übertrieben. Eine Trauerzeremonie für dieses Tier...

 

Warum?

 

Ich sage: Warum eigentlich nicht?

 

Es kann uns, die so ticken wie wir, doch egal sein, was andere von uns denken.

Es kann uns egal sein, ob wir belächelt werden dafür, dass wir eine Trauerfeier machen für Jemanden, der uns so viele Jahre begleitet hat.

Es kann uns egal sein, schief angeschaut zu werden, weil wir so tief trauern um unser Tier...

Dieses Tier hat UNS unfassbar viel bedeutet, nicht den anderen!

 

Was uns nicht egal sein sollte: unser Bedürfnis nach so einem würdevollen Abschied zu ignorieren, nur weil andere es nicht verstehen.

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Ich weiß, wie Abschied geht. Und ich weiß, dass er oft genauso schwer sein kann, wenn es um ein Tier geht.

 

Hi, ich bin Sandra. Geboren und aufgewachsen in Wismar.

 

Ich war Bestatterin, zehn Jahre Soldatin und bin heute ausgebildete Freie Rednerin mit IHK-Abschluss.

 

Ich begleite Menschen in Momenten, die leise werden - auch dann, wenn sie um ein Tier trauern.

 

Die Idee, diese Zeremonie anzubieten, kam von meiner Schwester: "Machst du denn auch Tiertrauerfeiern? Denn die Fellnasen werden ja immer vergessen"...

 

Stimmt. Und das will ich ändern.

 

Wenn dein Tier auch Familie war, dann darf es auch so ein Abschied sein. Ehrlich. Persönlich. Würdevoll.

Wie kann sowas ablaufen?

Ganz oft steht der Tierbestatter an erster Stelle.

Man sucht sich eine schöne Urne aus und vielleicht sogar noch zusätzliche Erinnerungsstücke.

Eine Trauerfeier darf dann danach kommen.

 

ORT

Sie kann bei euch zu Hause stattfinden, im Garten, an der Beisetzungsstelle, im Lieblingswald... Drinnen oder draußen - es geht beides.

Wichtig ist nur, dass es für euch ein bedeutungsvoller Ort ist.

 

WIE

Die Urne kann dort platziert und mit dem Lieblingsspielzeug, dem Halsband oder der Trense dekoriert werden. Und ohne Urne geht es übrigens auch.

Aber ein Bild? Unbedingt...

 

WER

Eingeladen sind alle, die ebenfalls eine Verbindung zum Tier hatten - und das gibt euch das Gefühl, nicht allein mit diesem Verlust umgehen zu müssen.

 

DAUER

Die Trauerfeier dauert ca. 30 Minuten und kann mit Musik, einem Kerzenritual oder einer symbolischen Handlung verknüpft werden.

1.) Anfrage

Kontaktiert mich gern per Mail, Telefon oder dem Kontaktformular.

 

2.) Angebot

Wenn ihr mögt, sende ich euch zunächst mein unverbindliches Angebot zu und ihr entscheidet, ob ich zu euch passe.

 

3.) Termin Gespräch

Dies findet bei euch zu Hause in vertraulicher Atmosphäre statt. Ihr müsst dazu nichts vorbereiten.

4.) Die Zeremonie

Ich mache euch den Tag nicht noch schwerer, als er ohnehin schon ist. Ich führe euch da durch. Gemeinsam blicken wir zurück auf die gemeinsame Zeit mit einer Rede, die Trost spendet und euren Begleiter in den Mittelpunkt stellt.

Image by Nathália Arantes
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